Aktuelle News
Von links: Rainer Große-Kracht (BITZER Chief Technology Officer), Dr. Christian Wahlers (BITZER Chief Financial Officer), Ingrid Bossert-Spiegelhalder (Vorsitzende des Vorstands von „The Schaufler Foundation“), Stefan Eisenhauer, Benjamin Martin Eltges und Professor Michael Arnemann (Hochschule Karlsruhe)
Sindelfingen/Karlsruhe, 05.06.2013. Seit 2001 erhalten die besten Studierenden des Studiengangs Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Kälte-, Klima- und Umwelttechnik der Hochschule Karlsruhe den Valerius-Füner-Preis. Die Verleihung fand am vergangenen Freitag in den Räumen der BITZER Kühlmaschinenbau GmbH in Rottenburg statt.
Hauptsponsor des Preises ist „The Schaufler Foundation“, die Senator h. c. Peter Schaufler, Chef der BITZER Unternehmensgruppe, 2005 gegründet hat. Ingrid Bossert-Spiegelhalder, Vorsitzende des Vorstands von „The Schaufler Foundation“, und Professor Michael Arnemann von der Hochschule Karlsruhe übergaben die Preise an Stefan Eisenhauer und Benjamin Martin Eltges. Beide schlossen ihr Bachelorstudium mit der hervorragenden Gesamtnote 1,4 ab. Stefan Eisenhauer erhielt sein Abschlusszeugnis im Dezember 2012 für seine Arbeit zur Bewertung der Energieeffizienz von Kälteanlagen. Zuvor konnte sich Benjamin Martin Eltges über seinen Bachelortitel freuen, den er für seine Untersuchung eines Dampferzeugerkonzeptes verliehen bekam. Beide hatten im Jahr 2008 ihr Studium an der Hochschule Karlsruhe aufgenommen und bereits im Ausland praktische Erfahrungen gesammelt. Rainer Große-Kracht, technischer Leiter bei BITZER, freut sich über das gute Abschneiden der beiden Ausgezeichneten: „Die Kälte-, Klima- und Umwelttechnikbranche braucht engagierte Nachwuchskräfte, die sich für Hightechthemen begeistern. Deshalb unterstützen wir gerne Studenten, die gute Leistungen erbringen.“ Die Stiftung „ The Schaufler Foundation“ hat dazu an der Universität Dresden auch eine Stiftungsprofessur für Kälte-, Kryo- und Kompressortechnik eingerichtet, um die Ausbildung junger Menschen zu fördern. Studenten können außerdem bei Praktika, Studien- und Abschlussarbeiten die Aufgaben an den nationalen und internationalen Standorten von BITZER kennenlernen.
BITZER belegt Platz 15 der wirtschaftsstärksten Unternehmen des Mittelstandes
Die BITZER Kühlmaschinenbau GmbH gehört zu den Top 100 der wirtschaftsstärksten Unternehmen des deutschen Mittelstandes: Der Spezialist für Kältemittelverdichter belegt Platz 15 bei einer umfassenden Untersuchung des deutschen Magazins WirtschaftsWoche in Zusammenarbeit mit dem Münchner Unternehmensberater und Wirtschaftsprofessor Prof. Dr. Bernd Venohr.
Der unabhängigen Untersuchung liegen die Daten von über 1.500 mittelständischen Unternehmen zugrunde, die in ihrer Branche auf dem Weltmarkt eine führende Rolle spielen und einen Jahresumsatz von 50 Millionen bis zu einer Milliarde Euro erzielen.
Das Ranking basiert auf dem sogenannten Birch-Index, der den Umsatzzuwachs der vergangenen zehn Jahre mit dem entsprechenden prozentualen Zuwachs multipliziert. Dadurch wird das häufig schnelle Wachstum junger Firmen zugunsten absolut höherer Zuwächse von bereits länger bestehenden Unternehmen relativiert.
Von rechts: Senator h. c. Peter Schaufler (CEO der BITZER SE) und Karl Schäfer (Erster Vorsitzender des TuS Ergenzingen) unterzeichnen den Vertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren.
• Trikotsponsoring der Jugendmannschaften
• Informationstage als Orientierungshilfe bei der Berufswahl
• Sportangebote für die Mitarbeiter des Unternehmens
Sindelfingen/Rottenburg, 08.05.2013. Die BITZER Firmengruppe unterstützt als Sponsor den Turn- und Sportverein Ergenzingen. Die Vereinbarung mit einer Laufzeit von vier Jahren wurde jetzt unterzeichnet.
Der Spezialist für Verdichter in Kälte- und Klimaanlagen bietet nicht nur jungen Talenten erstklassige berufliche Ausbildungschancen, sondern fördert auch aktiv die ehrenamtliche Arbeit mit Jugendlichen auf sportlicher Ebene. „Der TuS Ergenzingen leistet hervorragende Jugendarbeit in allen Abteilungen. Dieses Engagement unterstützen wir gerne, denn der Verein übernimmt dadurch eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe in der Region“, begründet Chief Production Officer Christian Wehrle das Engagement.
Wesentliche Bestandteile der Zusammenarbeit sind die Förderung der Jugendlichen im TuS Ergenzingen, das Trikotsponsoring für Jugendmannschaften sowie das Auftreten als Titelsponsor für das U19-Junioren-Fußballturnier an Pfingsten, bei dem in diesem Jahr unter anderem Mannschaften wie Feyenoord Rotterdam, Red Bull Salzburg, der SC Freiburg und der Titelverteidiger 1. FSV Mainz 05 teilnehmen.
Neben der finanziellen Förderung wird BITZER mit dem Verein auch auf unternehmerischer Ebene zusammenarbeiten. Der Kälteanlagenhersteller bietet Informationstage für Jugendliche zur Vorbereitung auf das Berufsleben – insbesondere soll dadurch die Begeisterung für Technik geweckt und eine Orientierungshilfe bei der Berufswahl geboten werden. Mitarbeiter von BITZER profitieren von der Kooperation, indem sie regelmäßige Sportangebote in verschiedenen Abteilungen des TuS Ergenzingen nutzen können.
Die Stadtverwaltung Schkeuditz wird mit der Spende neue Kinderkrippenplätze schaffen (v.l.): Lothar Dornbusch (Bürgermeister der Stadt Schkeuditz), Jörg Enke (Oberbürgermeister der Stadt Schkeuditz), Christiane Schaufler-Münch und Senator h. c. Peter Schaufler (CEO der BITZER SE)
• Jugendliche von heute sind die Mitarbeiter von morgen
• Unternehmen nimmt gesellschaftliche Verantwortung wahr
• Kreative Ideen brauchen finanziellen Spielraum
Sindelfingen/Rottenburg/Schkeuditz, 16.04.2013. Die BITZER Firmengruppe hat insgesamt 150.000 Euro an die Träger von sozialen und gemeinnützigen Einrichtungen gespendet, um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu fördern.
„Kinder sind unsere Zukunft – und die Jugendlichen von heute die Auszubildenden und Mitarbeiter von morgen“, begründet Senator h. c. Peter Schaufler das Engagement seiner Unternehmensgruppe für junge Menschen. Deshalb unterstützt die BITZER Firmengruppe öffentliche Einrichtungen und soziale Projekte, die die Kreativität und Persönlichkeitsbildung fördern. Die Träger verschiedener Institutionen in der Nähe der beiden Produktionsstandorte Rottenburg (Werke Ergenzingen und Hailfingen) und Schkeuditz konnten sich über die finanzielle Unterstützung ihrer Arbeit in Höhe von insgesamt 150.000 Euro freuen.
„Als international tätiges, aber regional verwurzeltes Unternehmen sehen wir uns in einer gesellschaftlichen Verantwortung, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu fördern“, unterstreicht Peter Schaufler, CEO und Eigentümer der BITZER SE sowie Gründer der Stiftung The Schaufler Foundation, die das Kunstmuseum SCHAUWERK in Sindelfingen betreibt. „Wir möchten nachhaltige Ideen unterstützen und der Kreativität den nötigen finanziellen Spielraum bieten“, so Peter Schaufler weiter. Die Spenden für Einrichtungen und soziale Zwecke in der Region unterstreichen darüber hinaus auch das klare Bekenntnis des Unternehmers zum Produktionsstandort Deutschland.
Symbolisch übergaben Vertreter der Geschäftsführung der BITZER Firmengruppe die Spendenschecks vor Ort an die jeweils verantwortlichen Mitarbeiter. Sie nutzten die Gelegenheit, mehr über die aktuellen Projekte der Einrichtungen zu erfahren. Die Lebenshilfe Tübingen und der VK Förderung von Menschen mit Behinderung investieren das Geld in die Kinder- und Jugendarbeit, die Stadt Rottenburg verwendet den Betrag für Spielgeräte in Kindergärten und die Vereinsarbeit. Die Stadt­verwaltung Schkeuditz wird mit der Spende neue Kinderkrippenplätze schaffen und der Gesamtförderverein der Sindelfinger KiTas sowie der Deutsche Kinderschutzbund Böblingen können mit dem Betrag ihre wichtige Arbeit fortsetzen.
Luftbild vom Standort Schkeuditz der BITZER Kühlmaschinenbau GmbH (Bild: BITZER)
• Neubau von Produktions-, Lager- und Versandgebäude
• Mehr Platz für die Ausbildung von Lehrlingen
• Erfolgreiche Produktionsumstellung auf NEW ECOLINE
Sindelfingen/Schkeuditz, 10.04.2013. Mit der Betriebserweiterung in Schkeuditz unterstreicht die BITZER Firmengruppe ihre Verbundenheit mit dem Produktionsstandort Deutschland.
Auf einem 16.000 Quadratmeter großen Grundstück in unmittelbarer Nähe zum Hauptwerk, für das BITZER Ende Februar 2013 den Kaufvertrag unterschrieben hat, werden Produktions-, Lager- und Versandgebäude erstellt. In den Obergeschossen richtet das Unternehmen neben Sozialräumen und Büros eine neue Ausbildungswerkstatt ein. Die bestehenden Kapazitäten reichen für den Bedarf nicht mehr aus – künftig sollen mit drei Ausbildern bis zu 32 Lehrlinge ausgebildet werden.
Parallel zum Neubauprojekt laufen im Hauptwerk in Schkeuditz die Umbauarbeiten zur Erweiterung der Produktion, zudem werden Flächen für den Büro- und Kantinenausbau geschaffen. Bis Ende 2016 sollen die mit 30 Millionen Euro veranschlagten Bauarbeiten abgeschlossen sein. „Mit der aktuellen Investition schaffen wir die Basis für weiteres Wachstum am Standort Schkeuditz. Dies ist auch ein wichtiges Signal für unsere Mitarbeiter", betont Werksleiter Frank Fuhlbrück.
Im Jahr 1991 hat BITZER die Kältemittelverdichter-Produktion von der Maschinen- und Apparatebau (MAB) Schkeuditz mit 180 Mitarbeitern übernommen, aktuell arbeiten dort 700 Personen. Als Kompetenzzentrum für Hubkolbenverdichter spielt der Standort eine entscheidende Rolle bei der kompletten Produktionsumstellung auf die Baureihe NEW ECOLINE, die zum 1. April 2013 erfolgt ist. Die Verdichter sind jetzt noch vielseitiger einsetzbar und außer R134a für viele weitere Kältemittel verfügbar. Sie zeichnen sich durch höhere Energieeffizienz und eine gesteigerte Kälteleistung aus, jeder ECOLINE ist kompatibel mit seinem Vorgänger-Verdichter und kann in bestehende Anlagen eingebaut werden.
Die hohe Kühl- und Heizleistung der Trailer-Lösung Lumikko 400GS (links) sorgt in Verbindung mit der besten Luftleistung am Markt für eine gleichmäßige Temperatur im gesamten Raum.
Lumikko 300DS (rechts) eignet sich besonders für Transporte, die eine hohe Kühlleistung erfordern. Sie ist für Trailer und Sattelschlepper sowie für den kombinierten Transport ausgelegt.
Sindelfingen/Sankt Petersburg/Helsinki, 13. März 2013. Am 28. Februar 2013 unterzeichnete die finnische BITZER-Tochter Lumikko Technologies Oy einen Service- und Distributionsvertrag mit R-Service Ltd. in Sankt Petersburg, wie der Spezialist für Kältemittelverdichter BITZER jetzt mitteilte.
„Damit ist Lumikko als Systemanbieter für Kälteanlagen im Transportgewerbe hervorragend am russischen Markt positioniert“, sagt Jouni Saarnia, Lumikko Director of Purchasing and Production, auf Anfrage. Hier übernimmt R-Service zukünftig den Vertrieb, Service und die Wartung der maßgeschneiderten und kompletten Kältesysteme von Lumikko. Der Systemanbieter schult die Mitarbeiter von R-Service, sodass sie den Kunden auch bei allen technischen Fragen beratend zur Seite stehen können. Vor allem der moderne Firmenstandort in verkehrsgünstiger Lage direkt an der Autobahn nach Moskau ist dabei ein Pluspunkt von R-Service. „Durch die gute Verkehrsanbindung ist unser Serviceteam bei Kundenanfragen schnell vor Ort – und leistet eine zuverlässige und kompetente Beratung“, erklärt R-Service Director General Anton Petushko. Zudem verfügt das Unternehmen über mehr als 15 Jahre Know-how in der Truck- und Trailer-Kühlung. Dies zeigt sich auch im Umgang mit Anlagen von Lumikko, die bereits seit einigen Jahren zuverlässig in Sankt Petersburg laufen. BITZER Director Sales Transport Division Helmut Meyer geht davon aus, dass die Nachfrage auf dem schnell wachsenden russischen Markt im Bereich der Kältetechnik weiter steigen wird – und damit auch der Bedarf an Komplettlösungen von Lumikko: „Russland ist ein aufstrebender Markt, in dem wir in den nächsten Jahren ein starkes Wachstum sehen werden. Ob mobil oder stationär: Qualität und Frische entlang der Kühlkette sind unverzichtbar. Zum Beispiel ist die gekühlte Lagerung von Lebensmitteln auf dem Weg vom Erzeuger zum Verbraucher von zunehmend zentraler Bedeutung.“
Der Oberbürgermeister der Stadt Rottenburg am Neckar, Stephan Neher, übergibt das Straßenschild an Peter Schaufler (links)
Sindelfingen/Rottenburg, 28. Februar 2013. Über 70 Millionen Euro investierte BITZER in den vergangenen zehn Jahren am Standort Rottenburg mit seinen aktuell insgesamt 543 Beschäftigten. Nun würdigt die Stadt Rottenburg die besondere unternehmerische Leistung von Peter Schaufler, Senator h. c. und Chief Executive Officer der BITZER SE, indem sie eine Straße im Gewerbepark Ergenzingen-Ost nach dem langjährigen Firmenchef benennt.
Im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Rottenburg am Neckar, Stephan Neher, fand jetzt die Einweihung der Peter-Schaufler-Straße statt. Abzweigend von der Mercedesstraße führt sie direkt zur Produktionshalle des Spezialisten für Kältemittelverdichter. 15 Millionen Euro war es BITZER in den vergangenen zwölf Monaten Bauzeit wert, das Werk um zusätzliche 9 000 Quadratmeter Produktions- und Lagerfläche zu erweitern. Hier sind mittlerweile das Ersatzteillager, der Versand, die Endmontage für BITZER Schraubenverdichter, die Lackieranlage sowie Büro-, Sozial- und Technikräume untergebracht.
Effizienz in Vollendung
Durch den neu gewonnenen Raum konnte BITZER seine Produktionskapazitäten am Standort Rottenburg-Ergenzingen steigern und Platz für die Optimierung von Prozessen schaffen: Anlieferung und Versand wurden getrennt und stehen nun auch räumlich am Anfang und Ende der Produktionskette. Die Anlieferfrequenz erhöhte sich, der Prozess wurde linearer und schneller, Verschwendung durch lange Wege konnte reduziert werden. Darüber hinaus nutzt das Unternehmen die frei gewordenen Flächen, um Platz für die in Kürze anstehende Produktion von neuen Verdichtertypen zu gewinnen. Peter Schaufler erläutert: „Zentrale Prämisse in der Planungsphase war, dass die Anforderungen unserer Kunden auch in Zukunft in der gewohnten Qualität „made by BITZER“ erfüllt werden können. Wichtig für mich ist, dass die BITZER Firmengruppe sich nachhaltig entwickelt und Ökonomie, Ökologie sowie gesellschaftliche und soziale Verantwortung in Einklang bringt. Wertschätzung der Mitarbeiter, effizientes Wirtschaften und umweltschonende Produktion stehen dabei nicht im Widerspruch.“
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Werkserweiterung plant BITZER bereits den nächsten Neubau: An der Peter-Schaufler-Straße soll ein internationales Trainings- und Schulungszentrum mit einer Investitionssumme von rund 5,5 Millionen Euro entstehen. Der erste Spatenstich ist für März 2014 vorgesehen.
Höchste Energieeffizienz in neuer CSV Baureihe
Sindelfingen/Frankfurt, 15. Februar 2013. Hubkolben-, Schrauben- oder Scrollverdichter: Auf der ISH erwartet die Messebesucher des Gemeinschaftsstandes von BITZER und Lodam ein breites Produkt- und Leistungsspektrum für die Kälte-, Klima- und Wärmepumpenbranche.
Ein Messe-Highlight des Spezialisten für Kältemittelverdichter BITZER ist ein kompakt gebauter, intelligenter Schraubenverdichter der CSV-Serie. Die Multitalente für Gebäudeklimatisierung, Wärmepumpen und Prozesskühlung setzen mit einem ESEER-Wert (ESEER: European Seasonal Energy Efficiency Ratio) über 5 neue Maßstäbe bei luftgekühlten Flüssigkeitskühlsätzen mit Trockenexpansion. Alle Komponenten sind ab Werk funktionsfähig verdrahtet und geprüft – der Frequenzumrichter ist bereits im Verdichter integriert. Damit werden die Lebenszykluskosten entscheidend gesenkt. Die kompakte Einheit braucht wenig Platz und erfüllt die Anforderungen der EMV-Richtlinien für Industrie- und Wohngebiete. Dank der kältemittelgekühlten Elektronik sind höchste Betriebssicherheit und ein wartungsarmer Betrieb gewährleistet. Aufgrund der hohen Energieeffizienz kürte die deutsche Fachzeitung „Produktion“ die CSV-Baureihe kürzlich zum Produkt der Woche (Ausgabe 43–44, 2012).
Als zweite Verdichtertechnologie können die Besucher des Messestandes einen ORBIT 6 Scrollverdichter in Augenschein nehmen: Die fünf Modelle dieser Scrollreihe mit einer Förderleistung zwischen 20 und 38 m3 /h (50 Hz) überzeugen durch ihren hohen Gütegrad über einen weiten Anwendungsbereich und durch einen geringen Schallpegel. Damit sind ORBIT 6 Verdichter insbesondere für den Einsatz in Klimaanlagen sowie Wärmepumpen qualifiziert – und bilden die ideale Ergänzung zu den größer dimensionierten Scrollverdichtern der ORBIT 8 Bauserie. Die bewährte ORBIT 8 Baureihe, speziell für den Einsatz mit R410A entwickelt, umfasst sechs Fördervolumenstufen von 29 bis 77 m3 /h (50 Hz). Mit ORBIT 8 trägt BITZER dazu bei, noch höhere Wirkungsgrade zu erzielen und somit flexibel auf die Energieeffizienz-Anforderungen der HLK-Branche zu reagieren. Ein weiterer großer Vorteil der ORBIT 8 Baureihe besteht im Betriebsschallpegel, der um bis zu 3 dB(A) niedriger als bei Wettbewerbsprodukten liegt. Die sehr geringe Ölumlaufmenge von weniger als einem Prozent, führt zu verbesserten Wärmeübertragungseigenschaften, höherer Systemeffizienz und Zuverlässigkeit.
Darüber hinaus präsentiert BITZER die komplette Hubkolbenverdichter-Baureihe NEW ECOLINE. Mit einer Förderleistung von 4 bis 221 m3 /h kommen NEW ECOLINE Verdichter in der Normal- und Tiefkühlung sowie in Wärmepumpen zum Einsatz. Zudem zeigt BITZER ein Modell der NEW ECOLINE VARISPEED Serie, dessen Drehzahl sich dank eines integrierten Frequenzumrichters stufenlos regeln lässt. Das senkt die Energiekosten erheblich.
Auf der anderen Hälfte des Messestandes präsentiert Lodam energiesparende Steuergeräte für
Kälte-, Heizungs- und Lüftungsanlagen. Der Lodam Wärmepumpenregler verleiht volle Kontrolle über Heißwasser und Heizung, um bei sich daheim eine behagliche Atmosphäre zu schaffen. Die intelligente Steuerung durch Frequenzumrichter ist zugleich energie- und kosteneffizient. Auch die intelligente Abtausteuerung spart Energie und sorgt zudem für ein Minimum an Vergeudung. Der ebenfalls ausgestellte Klimaregler von Lodam bietet eine Vielzahl an innovativen und energiesparenden Möglichkeiten zur verbrauchsorientierten Belüftung. Die komplette neue Produktreihe an Wärmepumpen- und Klimareglern ermöglicht außerdem die Gestaltung eines eigenen Menü- und Gehäusedesigns, das der Identität des jeweiligen Unternehmens in optimaler Weise entspricht. Für den zuverlässigen Betrieb verwenden die Hauptsteuerfunktionen hinter der Benutzeroberfläche umfangreich getestete und standardmäßige Hardware- und Softwarekomponenten, in deren Entwicklung jahrelange Erfahrung eingeflossen ist.
BITZER Chief Sales and Marketing Officer Michael Bauer gratuliert dem Gewinner des E-Bikes Matthias Haubner
Sindelfingen, 14. Februar 2013. Matthias Haubner ist Sieger des BITZER Gewinnspiels „Rubik’s Cube “ auf der Messe Chillventa in Nürnberg, wie der Spezialist für Kältemittelverdichter BITZER jetzt mitteilte.
In nur einer Minute und vierzehn Sekunden löste Haubner das mechanische Geduldsspiel in Form eines BITZER Zauberwürfels. Damit erreichte er die schnellste Zeit aller Teilnehmer. Den Gewinn, ein E-Bike von Corratec im Wert von rund 2 000 Euro, nahm der aus Weißenburg in Bayern stammende Sechzehnjährige vor Kurzem persönlich am BITZER Hauptsitz in Sindelfingen von Chief Sales and Marketing Officer Michael Bauer entgegen. Anschließend besuchte Haubner mit seinen Eltern das internationale Kompetenzzentrum für Schraubenverdichter im nahegelegenen Rottenburg, wo er einen direkten Eindruck von der effizienten Produktionsweise des Werkes erhielt: „Alles ist hier so sauber, ordentlich und gut organisiert – das ist beeindruckend“, sagte er sichtlich begeistert.
Luftaufnahme des Stammsitzes der Armaturenwerk Altenburg GmbH in Thüringen
Sindelfingen/Altenburg, 11. Januar 2013. Rückwirkend zum 1. Januar 2013 übernimmt die BITZER SE, Sindelfingen, die traditionsreiche Armaturenwerk Altenburg GmbH (AWA) aus Thüringen. Den Kauf genehmigte das Bundeskartellamt am 20. Dezember 2012. Jürgen Kleiner, Chief Procurement Officer, erläutert dazu: „Mit der Übernahme des führenden Herstellers von Kältearmaturen in Europa sichern wir die Versorgung unserer Fertigungsstandorte weltweit und erweitern unser Produktportfolio. Unsere Kunden profitieren künftig von einem Komplettangebot aus einer Hand – in der bekannten BITZER Qualität.“
Das 1879 gegründete Unternehmen AWA produziert und vertreibt weltweit Ventile, Schaugläser, Lötadapter, Flansche und Fittings für Kälte- und Klimaanlagen. Mit insgesamt 200 Mitarbeitern erzielt AWA einen Umsatz von rund 23 Millionen Euro. Der Exportanteil in die Europäische Union, die USA, nach China, Brasilien und Russland liegt bei 45 Prozent. Jürgen Kleiner betont: „Die eingeführten Marken AWA, FAS und Hans Nobis bleiben erhalten, sie stehen für höchste Qualität und Zuverlässigkeit.“
Neue Geschäftsführer der BITZER Tochtergesellschaft werden die langjährigen AWA-Mitarbeiter Diana Schubert und Günter Schuboth. Jürgen Kleiner: „Beide genießen unser vollstes Vertrauen und stehen für Kontinuität nach innen und außen.“ Der bisherige Firmeninhaber Karl-Fritz Jordan (67) scheidet aus persönlichen Gründen aus dem Unternehmen aus. Jordan hat das Unternehmen in nur einer Dekade auf Erfolgskurs gebracht und den Umsatz von drei Millionen (2002) auf aktuell 23 Millionen Euro gesteigert. Laut Jordan sichere der Verkauf der AWA an BITZER eine aussichtsreiche Zukunft des Unternehmens in Altenburg. BITZER plant, den Standort kurzfristig auszubauen und weiterzuentwickeln. Ein benachbartes Grundstück wurde bereits aus städtischem Besitz erworben. Jürgen Kleiner: „Wir erweitern die Produktion und planen ein Logistikzentrum, das kurze und flexible Lieferzeiten gewährleistet.“